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Bus-Aufkleber für mehr Sicherheit

Wann Schritttempo angesagt ist: VLG rüstet Fuhrpark mit Erinnerungsstütze nach

(jm) „Bus plus Warnblinker gleich Aufkleber für mehr Sicherheit Die VLG erinnert Autofahrer an die Verhaltensregeln an den Bushaltestellen. Foto: MüllerSchrittgeschwindigkeit“: Eindeutige Warnhinweise an Gifhorner Linienbussen sollen künftig für mehr Sicherheit an Bushaltstellen sorgen.

Dass Autofahrer an einem anhaltenden Bus mit Warnblinklicht nur mit Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren dürfen, wird schon in der Fahrschule gelehrt und ist eigentlich eine klare Sache. Doch die Realität auf den Straßen sehe anders aus, so die VLG: „Haltestellen sind die größte Gefahrenquelle beim Busfahren“, sagt Geschäftsführer Werner Schröder. „Wenn etwas passiert, dann da." Gefährdet sind laut Schröder vor allem die Kinder im Schulbusverkehr.

Damit Bushaltestellen sicherer werden, hat sich die VLG zusammen mit der Polizeiinspektion etwas einfallen lassen: Alle 60 Linienbusse sollen jetzt mit einer Erinnerungsstütze, entworfen vom Gamsener Designer Jan Michel, ausgestattet werden. Schröder: „An der Heckseite unserer Busse werden wir nach und nach zweierlei Aufkleber befestigten. Einer zeigt die simple Gleichung: Bus plus Warnblinkanlage gleich Schrittgeschwindigkeit." Das andere Schild weise darauf hin, dass Autofahrer dazu verpflichtet sind, Busse ungehindert in den Verkehrsstrom einfädeln zu lassen.

„Seit August 2010 ist es gesetzliche Pflicht für den nachfolgenden und den entgegenkommenden Verkehr, an haltenden Bussen mit eingeschaltetem Warnblinklicht nur mit Schrittgeschwindigkeit, also höchstens sieben Stundenkilometern zu passieren“, so Hans-Heinrich Kubsch, Verkehrssicherheitsberater der Polizei

Gifhorn, „Verstöße gegen diese Verordnung werden auf jeden Fall polizeilich geahndet.“

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Quelle: Aller-Zeitung - Foto: Müller

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